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Elektrosmog

Dipl.-Ing. (FH) Heinz Zenkner, Markgrafenstraße 18 d, 86156 Augsburg
Bemer International AG Tel.: +49 (0) 8 21 40 66 10
Austrasse 15 Fax.: +49 (0) 8 21 40 79 01
94595 Triesen E-Mail: heinz.zenkner@web.de
Principality of Liechtenstein
20.09.2013
AZ: BRE.2013.02

 

Zusammenfassung und Interpretation zum Gutachten BRE.2013.01
Thema: Beurteilung der Emissionswerte der elektrischen und magnetischen Emission der
Geräte der Fa. Bemer „B.BOX Prof“ und „Classic“


Der Mensch ist heutzutage vielerorts elektrischen und magnetischen Wechselfeldern ausgesetzt, die
durch elektrische Geräte und deren Zuleitungen mehr oder weniger stark abgestrahlt werden. Im
Haushalt tragen vor allem elektrische Geräte und Stromleitungen zur Exposition der Menschen mit
Feldern bei. An jedem elektrischen Gerät oder jeder Stromleitung, an der eine elektrische Spannung
anliegt, entsteht ein niederfrequentes elektrisches Feld. Wenn indem Gerät oder in der Leitung Strom
fließt, d.h. es eingeschaltet ist, entsteht zusätzlich ein niederfrequentes Magnetfeld. Mit zunehmender
Distanz von der Quelle nehmen die Felder ab. Die Größe der Abnahme des elektrischen und
magnetischen Feldes mit der Distanz hängt von der Art des Gerätes d.h. der Strahlungsquelle ab.
Das so genannte Thema „Elektrosmog“ wird häufig in Medien diskutiert, gelegentlich für
Medienzwecke missbraucht und verunsichert letztendlich den Verbraucher bzw. den Anwender von
elektrischen Produkten. Niederfrequente elektrische und magnetische Felder treten vor allem in der
Nähe von Hochspannungsleitungen, Bahnstromleitungen, Umschaltstationen und in der Nähe von
elektrischen Haushaltsgeräten auf. Solche sind z.B. Elektroherd, Fernsehgerät, Fön, Bohrmaschine,
Heizlüfter, Heizdecken, Staubsauger usw. Typische Werte der elektrischen Feldstärke bei
Haushaltsgeräten bewegen sich bei einer Distanz von 30 cm im Bereich von 80 V/m bis 200 V/m, in
der Nähe von elektrischen Zügen werden 800 V/m und bei Hochspannungsleitungen 6000 V/m
erreicht. Typische Werte der magnetischen Flussdichte sind bei Haushaltsgeräten in einer
anwendungsüblichen Distanz (3 cm – 1 m) im Bereich von 0,1 uT bis 800 uT.
Bei einem Vergleich der Messwerte der Haushaltsgeräte mit denen der Bemer Therapiegeräte muss
der Betriebszustand berücksichtigt werden. Im Falle des Magnetfeldes dürfen nicht die
Emissionswerte im Therapiemodus verglichen werden, da die magnetische Strahlung in diesem
Zustand zu medizinischen Zwecken, d.h. zur Therapie notwendig ist. Die folgende Tabelle zeigt die
elektrische und magnetische Emission der Bemer Geräte, gemessen im SGS Prüflabor in München.

 

Produkt Magnetische Flussdichte [uT] Messdistanz [cm]
B.BODY, B.PAD (stand by) < 0,05 5
B.BOX (stand by) < 0,15 5
Elektrische Feldstärke [V/m]
B.BOX (stand by / Behandlung) 30,2 5

Die Messung der oben angegebenen Größen setzt eine Messumgebung voraus, die „frei“ von
Hintergrundfeldern ist. Netzleitungen und elektrische Geräte, selbst wenn diese nicht in Betrieb sind,
emittieren ein elektrisches Wechselfeld, das zu Messverfälschungen führen kann. Deshalb werden
Messungen des elektrischen Wechselfeldes in der Regel in geschirmten Kabinen mit spannungsfreier
Umgebung und gefilterter Netzzuführung durchgeführt.

Dazu als Vergleich die Grenzwerte der Feldstärken nach der 26. BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung):
Frequenz Elektrische Feldstärke E Magnetische Induktion B Magnetische Feldstärke H
50 Hz 5 kV/m 100 uT 80 A/m
16 2/3 Hz 10 kV/m 300 uT 240 A/m

Der Vergleich zeigt, dass die von den Therapiegeräten abgestrahlte Feldstärke sich im unteren
Größenordnungsbereich bewegt, wie sie bei strahlungsarmen Haushaltsgeräten zu finden ist. Die
gesetzlichen Grenzwerte für die elektrische Feldstärke und die magnetische Flussdichte werden um
ein Vielfaches unter-schritten, sodass nach gegenwärtigem Stand der Technik und Wissenschaft
keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen zu befürchten sind.


Literaturangaben, weiterführende Informationsquellen hinsichtlich Elektrosmog:
- Bayerisches Landesamt für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik,
München: Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz;LAS-064/3/98/Dr. Eder,
http://www.lfu.bayern.de/index.htm
- LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
Postfach 10 01 63, 76231 Karlsruhe, www.lubw.de
- LfU Bayerisches Landesamt für Umwelt in Augsburg, www.lfu.bayern.de
- International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP):
Richtlinien für die Begrenzung der Exposition durch zeitlich veränderliche elektrische,
magnetische und elektromagnetische Felder (bis 300 GHz), http://www.icnirp.de/index.html
- Bundesamt für Strahlenschutz, http://www.bfs.de/bfs
Heinz Zenkner

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