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die neue form der
biorhtyhmisch angepassten modulation

 

zu beginn der existenz unseres Planeten gab es einzelne elemente (Atome, ionen) und verschiedene formen von energie wie wàrme oder das sonnenlicht (elektro-magnetische energie). diese energie war notwendig, damit die elemente beginnen konnten, sich zu unterschiedlichen molekülen zu verbinden und miteinander zu reagieren. ein lebender organismus besteht - aufgelöst bis in den nano-bereich - aus atomen, ionen und molekülen wie zu anfang unseres planeten. die moleküle innerhalb eines lebenden organismus reagieren in unvorstellbaren grössenordnungen in jeder sekunde miteinander (ca. 21 Trilliarden reaktionen/sek).

Alle diese molekularen reaktionen folgen den grundsätzen der thermodynamik

A energie kann weder entstehen noch verloren gehen

b eine molekulare reaktion kann nur spontan ablaufen, wenn die gesamtentropie des betrachteten systems zunimmt

doch erst die reaktion von molekülen untereinander führt zu strukturen und funktionen, denen man die eigenschaften für leben zuordnen kann (bedingung für leben: reproduktion, wachstum, stoffwechsel, heilung, reizbarkeit, mutagenität). diese reaktionen unterliegen den gesetzen der thermodynamik und zeigen, dass leben und evolution vergänglich sind.

um diese, dem leben eigentlich konträre, aber doch zum leben notwendige voraussetzung zumindest für eine gewisse zeit kompensieren zu können, muss jeder lebende organismus ständig energie aufnehmen, selbst energie produzieren und diese angemessen verteilen, um den ordnungsgrad und die integrität seiner strukturen über bestimmte zeiträume aufrechtzuerhalten bzw. zu optimieren (Evolution) und somit ein offenes system in ständigem Fliessgewicht (homöostase) sein. naturgegebene selbstregulationsmechanismen sorgen für die steuerung und den ablauf dieser prozesse.

die sozioökologischen entwicklungen im industriezeitalter haben jedoch - und sie machen das auch weiterhin - zu einer zunehmenden einschränkung in der nutzung und produktion der für das leben notwendigen energien geführt (in erster linie bewegungsmangel, falsche ernährung, ungesunde lebensführung, stress und zunehmend negative umweltveränderungen) und dadurch die zur steuerung der ordnungs- und optimierungsprozesse notwendigen selbstregulationsmechanismen an die grenze ihrer funktionsfähigkeit gebracht.

folge der überforderung dieser naturgegebenen regulationsfähigkeit finden als verschiedenste krankheitsbilder, besonders sogenannte "chronische krankheiten", ihren ausdruck.

wir sprechen also a priori von einem vielen krankheiten zugrunde liegenden, gemeinsamen ursächlichen vorgang, der sich, je nach individueller voraussetzung des einzelnen organismus, in den unterschiedlichsten krankheitsbildern und den dazugehörigen symptomen zeigen kann, je nachdem welcher regulationsmechanismus des einzelnen individuums zuerst überfordert ist.

ein grundsätzlicher therapieansatz muss folglich in der ursächlichen behandlung des zugrunde liegenden prozesses bestehen, nämlich der infolge mangelnder aktivierender (elektromagnetischer) energie gestörten selbstregulierungsmechanismen lebender organsysteme, und wäre infolge seiner grundsätzlichen positiven wirkung und seiner universellen und generellen bedeutung für den lebenden organismus als ganzheitlich zu bezeichnen.

betrachten wir nun die ergebnisse dieser systemunterstützenden einflussnahme auf den lebenden organismus, können wir aus den resultaten der wissenschaftlichen studien für die bemer therapie folgendes feststellen:

1. verbesserung von durchblutungseigenschaften, die sowohl die erythrozyten selbst, aber auch besonders die funktion der mikrozirkulation betreffen.
2. aktivierung erster prozesse im immunsystem
3. beeinflussung der proteinsynthese mit dem ergebnis unterschiedlicher bildungsraten von proteinen (up- bzw. down-regulation)
4. stabilisierung des oxidativen gleichgewichts durch vermehrte bildung eines körpereigenen radikalfängers (reduziertes glutathion)
 
zusammenfassung:
 
alle erstmals mit den anerkannten methoden der akademischen medizin nachgewiesenen physiologischen wirkungen der bemer therapie dienen der umfangreichen verbesserung der funktionalität und der ganzheitlichen unterstützung und optimiereung naturgegebener selbstregulationsmechanismen in jedem organismus.
 
für den gesunden anwender bedeutet es stabilisierung seiner gesundheit im sinne einer bestmöglichen prävention und leistungsfähigkeit, wie es auch aus den berichten vieler aktiver spitzen- und breitensportler hervorgeht.
 
für den kranken anwender bringt es breite, umfangreiche unterstützung und aktivierung der für ihn notwendigen heilungsprozesse im sinne einer ganzheitlichen sowie universell und komplementär anwendbaren therapie. dies bestätigen hunderttausende zufriedener anwender mit den unterschiedlichsten krankheitsbildern.
 

 

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